Óbuda ist heute der III. Bezirk der ungarischen Hauptstadt, war aber bis 1973 eine eigenständige Stadt am Rand von Buda, dem alten Teil von Budapest. Neben dem Plattensee ist Óbuda die zweite große Partyregion in Ungarn. Wer nach Óbuda kommt, der kann sich praktisch vom frühen Abend bis zum frühen Morgen prächtig amüsieren, und das für sehr wenig Geld. Wer nach Budapest kommt, der sollte den Tag nutzen und sich die vielen schönen Sehenswürdigkeiten ansehen und am Abend in Óbuda auf die Piste gehen. Zum Einstimmen ist es eine gute Idee, in eine der vielen Borozos zu gehen, denn in diesen gemütlichen Weinstuben kann man meist sehr gut essen. Um 18°° Uhr wird es dann Zeit, die Clubs, Bars und Discos in Óbuda zu besuchen.
Das E-Play ist eine der bekanntesten Clubs in Óbuda, wo sich die Reichen und Schönen der Hauptstadt treffen. Der Club liegt über dem prachtvollen Bahnhof Nyugati und alle, die gerne gute House Musik hören wollen und in einem fantastischen Ambiente abtanzen möchten, die werden sich im E-Play mit Sicherheit sehr wohlfühlen.
Das Franklin Trocadero Café ist perfekt für alle, die lateinamerikanische Musik mögen und die auch an den Retro Charts Gefallen finden. Beeindruckend sind vor allem die lange Bar und die bunten Cocktailkreationen, die dort gemixt werden.
Guter Jazz wird besonders im Keller-Club Nincs aufgelegt. Am Wochenende spielen dort auch Livebands und man sollte sich früh anstellen, denn der Club ist beliebt und meist rappelvoll.
Das Tanzcafé Piaf ist für alle ideal, die die Nostalgie lieben, denn das Ganze wirkt wie ein Tanzcafé aus den 1920er Jahren, die Musik ist allerdings von heute und besonders die lebhafte Bar ist ein Ort, an dem man sich die ganze Nacht wohlfühlen kann.
Das Supersonic Technicum ist eine ehemalige Fabrikhalle und der beste, aber auch der lauteste Ort in Óbuda und perfekt für alle, die auf Techno und aufwendige Lasershows stehen.

